Pixel- und Druckgrößen-Rechner

Pixel- und Druckgrößen-Rechner

Rechnen Sie Bildpixel, Druckmaße und Bildauflösung in PPI um. Bilddateien werden dabei nicht verändert.

Die Maße werden beim Einheitenwechsel umgerechnet. Bei Pixel → Druckmaß ändert sich nur die Ausgabeeinheit.

300 PPI sind eine voreingestellte Rechenvorgabe, keine Qualitätsgarantie.

Eingabehinweise

Zahlenfelder: Dezimalkomma und Tausenderpunkt, zum Beispiel 1.234,56; höchstens sechs Nachkommastellen. Ein einzelner Punkt mit genau drei Folgeziffern gilt als Tausendertrennung. Pixelmaße ganzzahlig eingeben.

Ergebnis

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Breite

—

Höhe

—

Rechenweg & Einordnung (aufklappen)

Bitte füllen Sie die benötigten Felder aus. Beispielwerte dienen nur der Veranschaulichung.

Voraussetzungen und Grenzen der Berechnung

Bildpixel pro Zoll (PPI) sind etwas anderes als Druckerpunkte pro Zoll (DPI). Es werden Maße berechnet und keine Bilddateien verändert. Erforderliche Pixel werden je Achse aufgerundet. Unterschiedliche Seitenverhältnisse werden nicht automatisch gestreckt oder beschnitten; die Rechnung garantiert keine Druckqualität.

Hinweis: Dieser Rechner dient der allgemeinen Orientierung. Ergebnisse können je nach individuellen Parametern abweichen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Hintergrund und Details

Pixel, Druckmaß und Auflösung

Ein Bild hat eine bestimmte Breite und Höhe in Pixeln. Seine Druckmaße hängen davon ab, wie viele dieser Pixel auf einen Zoll verteilt werden. Ein Zoll entspricht genau 2,54 cm oder 25,4 mm.

Bei der häufig als DPI-Rechner gesuchten Bildrechnung ist technisch die Bildauflösung in Pixel pro Zoll, also PPI, gemeint. Druckerpunkte pro Zoll, DPI, beschreiben etwas anderes. Der Rechner setzt PPI nicht mit den technischen Druckpunkten eines Geräts gleich.

Drei Berechnungsrichtungen

Pixel nach Druckmaß: Geben Sie Pixelbreite, Pixelhöhe und PPI ein. Für Pixelzahl n und Auflösung p in PPI gilt das Druckmaß in Zoll l=npl=\frac np. Für Zentimeter wird mit 2,54, für Millimeter mit 25,4 multipliziert. Ein Bild mit 3000 × 2000 Pixeln bei 300 PPI entspricht 25,4 × ungefähr 16,933333 cm.

Druckmaß nach Pixel: Geben Sie Breite und Höhe in der gewählten Maßeinheit und die gewünschte PPI-Zahl ein. Mit Druckmaß l in Zoll und Auflösung p in PPI gilt die erforderliche Pixelzahl n=⌈lp⌉n=\lceil lp\rceil. Da Bildmaße aus ganzen Pixeln bestehen, rundet dieses Werkzeug jede Achse nach oben auf. 2,54 × 5,08 cm bei 300 PPI ergeben exakt 300 × 600 Pixel.

Pixel und Maß nach PPI: Geben Sie beide Pixelmaße und beide Druckmaße ein. Der Rechner bestimmt die Auflösung pro Achse als p=nlp=\frac nl mit n Pixeln und l Zoll. Der Hauptwert ist die kleinere Achsauflösung; die Zusatzwerte zeigen Breite und Höhe getrennt. 3000 × 2000 Pixel auf 25,4 × 25,4 cm ergeben 300 PPI in der Breite und 200 PPI in der Höhe. Das abweichende Seitenverhältnis wird nicht automatisch korrigiert.

Warum bei erforderlichen Pixeln aufgerundet wird

Bei 21 × 29,7 cm und 300 PPI ergeben sich ideal ungefähr 2480,314961 × 3507,874016 Pixel. Die Aufrundung liefert 2481 × 3508 Pixel. Eine übliche Rundung auf die nächste ganze Zahl könnte eine Achse knapp unter die gewünschte Dichte bringen; dieses Tool verwendet deshalb bewusst die Aufrundung. Ganze Pixel können das Seitenverhältnis geringfügig verändern.

Für diese Entscheidung werden dezimale Eingaben rational verrechnet, damit ein binärer Gleitkommafehler aus einer exakten Pixelzahl nicht irrtümlich einen weiteren Pixel macht. Die übrigen Messanzeigen runden auf bis zu sechs Nachkommastellen. Sehr kleine positive Werte erscheinen wissenschaftlich statt als Null.

Eingaben, Einheitenwechsel und Reset

Pixelmaße müssen ganze Zahlen von 1 bis 10.000.000 je Achse sein. Für eingegebene physische Maße gilt mindestens 0,000001 in der gewählten Einheit und nach Umrechnung höchstens 1.000 cm pro Achse. Eine vorgegebene Auflösung kann von 0,1 bis 10.000 PPI reichen. Das sind technische Rechengrenzen und keine Druckempfehlungen.

Die Auflösung ist mit 300 PPI als Rechenvorgabe vorbelegt, die übrigen Zahlen bleiben leer. Im Modus Pixel und Maß nach PPI ist die Vorgabe ausgeblendet und ohne Einfluss. Reset stellt die leeren Maße, 300 PPI, Zentimeter und Pixel nach Druckmaß wieder her. Dezimalkomma und deutsche Tausenderpunkte sind möglich; höchstens sechs Nachkommastellen, Pixelwerte bleiben ganzzahlig.

Im Modus Pixel nach Druckmaß ändert ein Einheitenwechsel die Ergebnisdarstellung. In den anderen Modi werden vorhandene gültige Druckmaße zwischen cm, mm und Zoll umgerechnet. Aus 10 cm werden beim Wechsel zu Millimetern 100 mm; die tatsächliche Größe bleibt gleich. Ist eine Umrechnung innerhalb der erlaubten Präzision nicht möglich, bleibt die bisherige Einheit erhalten und ein Hinweis erscheint.

Was die Rechnung nicht leistet

Es wird keine Bilddatei bearbeitet, hochskaliert, gestreckt oder beschnitten. Eine höhere rechnerische Auflösung erzeugt keine zusätzlichen Bilddetails. Druckqualität hängt auch von Motiv, Verfahren, Material und Betrachtungsbedingungen ab. CSS-Pixel, Geräte-Pixelverhältnis, Monitorgröße, Farbmanagement und Drucker-DPI werden nicht ermittelt.

Quellen und weitere Werkzeuge

Adobe – Printed image resolution erläutert Bildpixel, PPI und physische Ausgabegröße. NIST – SI Units Length dokumentiert den exakten internationalen Zollbezug. Quellen geprüft am 16.10.2026. Weitere Werkzeuge: Zahlensysteme und KI & Digital.

Häufige Fragen

Erzeugt die Eingabe eines höheren PPI-Werts mehr Bilddetails?

Nein. Eine reine Änderung der vorgesehenen Druckauflösung bei unveränderter Pixelzahl verändert das Druckmaß, nicht die vorhandenen Pixelinformationen.

Worin unterscheiden sich Pixel und Zentimeter?

Pixel beschreiben diskrete Bildpunkte; Zentimeter die gewünschte physische Ausgabegröße. Der PPI-Wert verbindet beides in diesem Modell.

Warum wird die benötigte Pixelzahl aufgerundet?

Ein Ausgabebild kann keine Bruchteile eines Pixels bereitstellen. Für einen angegebenen Mindest-PPI-Wert wird die erforderliche ganze Pixelzahl entsprechend aufgerundet.

💡

💡 Tipps

  1. Tipp 1: Die Pixelzahl bleibt bei einer reinen Änderung der Druckauflösung gleich. Mehr PPI bedeuten dann ein kleineres Druckmaß, keine zusätzlichen Details im Bild.
  2. Tipp 2: Breite und Höhe getrennt auf die gewünschten Ausgabe-Maße prüfen; beim Wechsel zwischen cm, mm und Zoll die physikalischen Maße konsistent halten.