Eisprungrechner
Schätzen Sie Eisprung und fruchtbares Kalenderfenster aus Ihrer Zykluslänge. Nicht zur Verhütung geeignet.
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Keine Verhütung: Der errechnete Eisprung ist eine Kalenderschätzung und kein Nachweis fruchtbarer oder sicherer Tage.
Eingabehinweise
Dezimalkomma und Tausenderpunkt: 1.234,56. Ein einzelner Punkt mit genau drei Folgeziffern gilt als Tausendertrennung. Höchstens sechs Nachkommastellen bei Zahlen.
Geschätzter Modelltag
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Nächste Periode
—
Prognose
Kalender-Schätzspanne
—
mögliche Ovulation, keine Messung
Rechenweg & Einordnung (aufklappen)
Bitte füllen Sie die benötigten Felder aus. Die Beispielwerte sind nur zur Veranschaulichung.
Voraussetzungen und Grenzen der Berechnung
Keine Verhütung und keine sicheren Tage: Eine Kalenderrechnung kann den tatsächlichen Eisprung nicht bestimmen. Das Modell ist bei unregelmäßigen Zyklen, hormonellen Einflüssen, nach einer Geburt oder in der Stillzeit nicht geeignet.
Hinweis: Dieser Rechner dient nur der allgemeinen Orientierung und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Alle Angaben ohne Gewähr.
Hintergrund und Details
Was zeigt der Eisprungrechner?
Der Rechner liefert eine Kalenderorientierung für regelmäßige Zyklen von 21 bis 35 Tagen. Sie geben den ersten Tag der letzten Periode und Ihre durchschnittliche Zykluslänge ein. Er zeigt einen geschätzten Modelltag, ein rechnerisches fruchtbares Fenster und den nächsten Periodenbeginn im Modell. Er misst keine Ovulation und bestätigt keine Schwangerschaft.
So funktioniert das Kalendermodell
Zuerst wird die Zykluslänge zum Periodenbeginn addiert. Vom so geschätzten nächsten Periodenbeginn werden 14 Tage abgezogen. Das ist eine feste Rechenannahme. Tatsächlich kann der Zeitpunkt variieren; der NHS beschreibt häufig etwa 10 bis 16 Tage zwischen Ovulation und nächster Periode. Diese Spanne wird zusätzlich angezeigt und ist kein statistisches Konfidenzintervall.
Das sechstägige Modellfenster umfasst die fünf Tage vor dem angenommenen Ovulationstag und diesen Tag selbst. Es wird aus der Modellannahme abgeleitet, nicht individuell beobachtet. Auch außerhalb dieses Fensters ist eine Schwangerschaft möglich. Der Rechner eignet sich nicht zur Verhütung und weist keine sicheren Tage aus.
Rechenbeispiel und Zyklustage
Beginnt die letzte Periode am 01.10.2026 und wird mit 28 Tagen gerechnet, liegt die nächste Periode im Modell am 29.10.2026. Minus 14 Tage ergibt den 15.10.2026 als Modelltag. Das Modellfenster reicht vom 10. bis 15.10.2026. Die ergänzende Kalender-Schätzspanne für eine Ovulation 10 bis 16 Tage vor der nächsten Periode reicht vom 13. bis 19.10.2026.
Der erste Blutungstag ist Zyklustag 1. Der 15.10. liegt daher an Zyklustag 15: Zwischen dem 01. und 15.10. sind 14 ganze Tage vergangen. Die Datumsarithmetik und die Zählung der Zyklustage werden ausdrücklich unterschieden.
Grenzen der Orientierung
Bei unregelmäßigen Zyklen, hormonellen Einflüssen, nach einer Geburt oder in der Stillzeit wird kein Ergebnis berechnet. Auch bei regelmäßig erscheinenden Zyklen kann die echte Ovulation außerhalb der angezeigten Tage liegen. Für Behandlungen, PCOS, ausbleibende Ovulation oder individuelle Fertilitätsfragen enthält das Tool kein Fachmodell.
Zulässige Eingaben sind ein Periodenbeginn in den Jahren 1900 bis 2099 und eine ganze Zykluslänge von 21 bis 35 Tagen. Die Datumsrechnung verwendet ganze Kalendertage und hängt nicht von Sommerzeit ab. Reset löscht das Datum und stellt 28 Tage als voreingestellte Rechenlänge wieder her. Dieser Default beschreibt nicht Ihren persönlichen Zyklus.
Weitere Rechner und Quellen
Der Geburtstermin-Rechner hat einen anderen Zweck als die Zyklusorientierung. Reine Kalendertagsdifferenzen berechnet der Tagerechner. Alle passenden Werkzeuge finden Sie unter Gesundheit & Familie.
Quellen: NHS: Periods and fertility in the menstrual cycle und ASRM: Optimizing natural fertility, Committee Opinion 2022. Die feste 14-Tage-Annahme und die Datumsbeispiele beschreiben die konkrete Umsetzung dieses Rechners. Quellen geprüft am 16.10.2026.
Häufige Fragen
Zeigt der Kalender meinen tatsächlichen Eisprungtag?
Nein. Er berechnet einen modellierten Tag aus den eingegebenen Zyklusdaten und einer vereinfachten Annahme. Der tatsächliche Eisprung wird damit nicht festgestellt.
Kann ich die übrigen Tage als sichere Tage zur Verhütung verwenden?
Nein. Der Kalender ist ausdrücklich kein Verhütungsinstrument und kann keine Tage mit sicher ausgeschlossener Schwangerschaft ausweisen.
Was gilt bei stark schwankenden Zykluslängen?
Je unregelmäßiger die zugrunde gelegten Zyklen, desto weniger verlässlich ist eine starre Kalenderprognose. Die Darstellung bleibt eine unsichere Orientierung.
💡 Tipp
- Tipp 1: Eine Kalenderprognose ist keine Beobachtung Ihrer Ovulation. Behandeln Sie weder den Modelltag noch die übrigen Tage als sichere Aussage zur Empfängniswahrscheinlichkeit.