Photovoltaik-Rechner
Schätzen Sie PV-Ertrag, Eigenverbrauch und Wirtschaftlichkeit aus Ihren Anlagen- und Verbrauchsannahmen.
Inhalt zuletzt aktualisiert:
Modus Einfach: schneller Ertrags- und Größencheck.
Jährlicher Solarertrag
Bitte Werte eingeben
Anlagenleistung
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Spezifischer Ertrag
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Eigenverbrauch
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Jahresdeckung
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Einspeisung
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Amortisation
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Bitte Werte eingeben, um Ertrag und Wirtschaftlichkeit zu berechnen.
Daten, Quellen und Modellgrenzen
Die Ausgabe ist ein eigenes vereinfachtes Jahresmodell. Eine Speicherbandbreite ist keine sichere Einsparung oder Autarkieprognose. Die HTW-Quelle erklärt die fachlichen Zusammenhänge; der Rechner verwendet nicht deren Simulation.
Im Rechenmodell hinterlegter Zeitraum: bis . Einzelne Quellen können einen anderen Dokumentstand haben.
Das Rechenmodell wurde zuletzt am geprüft. Die nächste Prüfung ist bis vorgesehen.
Quellen zum Nachlesen:
Quellenlinks geprüft am 24. Oktober 2026. Diese Linkprüfung bestätigt Erreichbarkeit und Zuordnung der Dokumente; sie ersetzt keine erneute Prüfung aller Berechnungsregeln.
Hinweis: Dieser Rechner dient der unverbindlichen Orientierung und ersetzt keine rechtliche oder bautechnische Beratung. Alle Angaben ohne Gewähr.
Hintergrund und Details
Jahresertrag einer PV-Anlage überschlagen
Der Rechner schätzt die jährliche Stromerzeugung aus Anlagengröße, spezifischem Ertrag, Ausrichtung und Dachneigung. Sie können die Leistung in kWp direkt eingeben oder aus einer Dachfläche ableiten. Standort, Verschattung, Modultechnik, Wetter und tatsächliche Dachbelegung können vom vereinfachten Ansatz abweichen.
Direktnutzung als gewähltes Szenario
Im erweiterten Modus ergänzen Sie Jahresverbrauch, Strompreis, Einspeisevergütung, Investition und laufende Kosten. Die Auswahl Niedrig, Mittel oder Hoch verändert ein frei gewähltes Direktnutzungsszenario. Es ist kein gemessenes oder empirisch kalibriertes Lastprofil Ihres Haushalts. Der Direktverbrauch wird durch den Jahresertrag und den Jahresbedarf begrenzt.
Die dadurch berechnete Jahresdeckung vergleicht Jahresenergiemengen. Sie sagt nicht aus, zu welchen Zeiten der Haushalt ohne Netzstrom auskommt. Auch 100 % rechnerische Jahresdeckung sind kein Nachweis vollständiger Autarkie.
Optionaler Speicher: eine definierte Modellspanne
Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch nicht allein durch das Einschalten der Option. Die Rechnung zeigt eine Spanne zwischen keiner zusätzlichen Speichernutzung und einer kapazitäts- und energiebegrenzten Jahresobergrenze. Angenommen werden höchstens 365 Vollzyklen pro Jahr und 90 % Gesamtwirkungsgrad. Das sind offen gewählte Modellannahmen, keine Zusicherung eines real erreichbaren Betriebs.
Mit Jahresertrag , Jahresbedarf , gewähltem Direktverbrauch und nutzbarer Speicherkapazität in kWh ist die maximale zusätzliche an den Haushalt gelieferte Speicherenergie:
Der zusätzliche Nutzen liegt im Modell zwischen 0 und kWh pro Jahr. Bei 0,1 kWh Kapazität können somit höchstens 36,5 kWh pro Jahr zusätzlich gedeckt werden, gegebenenfalls weniger bei fehlendem Bedarf oder PV-Überschuss.
Ladung, Verluste und Einspeisung
Für eine zusätzliche Lieferung innerhalb der Spanne muss die PV-Anlage kWh in den Speicher laden. Die Differenz ist Speicherverlust. Die Energie wird nicht gleichzeitig als Haushaltsverbrauch und Einspeisung gezählt:
ist die Speicherladung, der Verlust und die verbleibende Einspeisung, jeweils in kWh pro Jahr. Der vom Haushalt genutzte Solarstrom ist . Die Jahresdeckung ist dessen Anteil am Jahresbedarf.
Jahresvorteil und Amortisation
Der Jahresvorteil ergibt sich aus vermiedenem Strombezug und Erlösen der Einspeisung abzüglich laufender Kosten. Mit Strompreis , Einspeisevergütung in €/kWh und laufenden Jahreskosten gilt:
Bei aktivem Speicher werden Jahresvorteil und einfache Amortisation als Spanne ausgegeben. Die Investition enthält dann auch die eingegebenen Speicherkosten. Liegt kein positiver Jahresvorteil vor, lässt sich daraus keine endliche Amortisationsdauer ableiten.
Nicht enthalten sind Finanzierung, Steuern, Inflation, Strompreisprognosen, detaillierte Alterung, Ersatzinvestitionen oder ein zeitaufgelöster Anlagenbetrieb. Strompreis und Vergütung sind eigene Eingaben, keine Zusage aktueller Tarife.
Grenzen und fachliche Einordnung
Zeitliche Erzeugungs- und Verbrauchsprofile bestimmen, wann Solarstrom direkt genutzt, gespeichert oder eingespeist werden kann. Ohne solche Profile ist die hier berechnete Jahresspanne keine Autarkie- oder Speicherprognose. Für eine Anlagenentscheidung sind eine passende Planung und realistische standort- und haushaltsbezogene Daten erforderlich.
Die HTW Berlin erläutert beim Unabhängigkeitsrechner die Bedeutung von Erzeugung, Lastprofilen und Speicherbetrieb. Die Quelle wurde am 23.10.2026 gelesen. RechnerIndex verwendet hier ein eigenes vereinfachtes Jahresmodell; die Ausgabe ist keine HTW-Simulation oder fachliche Kalibrierung an deren Modell.
Für einzelne elektrische Verbraucher gibt es den Stromverbrauchs-Rechner.
Häufige Fragen
Was bedeutet die angezeigte Jahresdeckung?
Sie ist das Verhältnis der modelliert im Haushalt genutzten Solarenergie zum Jahresverbrauch. Sie belegt keine zeitliche Selbstversorgung und keinen Betrieb ohne Netzanschluss.
Warum zeigt der Speicher eine Spanne statt einer einzelnen Prognose?
Kapazität allein bestimmt nicht die tatsächlichen Ladezyklen. Die Spanne macht die Grenze zwischen keiner Mehrnutzung und der ausdrücklich begrenzten Modellobergrenze sichtbar.
Sind 365 Vollzyklen und 90 % Wirkungsgrad garantierte Werte?
Nein. Es sind Rechenannahmen. Zeitliche Verfügbarkeit, Verluste und Alterung können die reale Nutzung begrenzen.
Sind Investitionskosten und Einspeisevergütung bereits ein Angebot?
Nein. Prüfen Sie die Kosten und den für Ihre Anlage tatsächlich geltenden Vergütungsfall selbst. Die Rechnung ersetzt keine verbindliche Wirtschaftlichkeitsplanung.
💡 Tipps
- Tipp 1: Vergleichen Sie bei einem Speicher beide Enden der Modellspanne. Die obere Grenze ist keine zugesicherte jährliche Einsparung.
- Tipp 2: Nutzen Sie für eine konkrete Planung möglichst zeitaufgelöste Verbrauchs- und Erzeugungsdaten. Aus Jahresmengen allein folgt keine Autarkie.
- Tipp 3: Berücksichtigen Sie Speicherkosten und mögliche Ersatzinvestitionen. Eine größere Kapazität muss nicht wirtschaftlicher sein.