KI-API-Kosten-Rechner
Schätzen Sie die Kosten Ihres KI-API-Projekts aus Nutzung und Modellpreisen. Anbieterabrechnungen können abweichen.
Inhalt zuletzt aktualisiert:
Optional: Zeigt, wie viele Anfragen mit dem gewählten Modell ungefähr in Ihr Budget passen.
Geschätzte Kosten
Bitte Werte eingeben
Nutzer, Anfragen und Antwortlänge bestimmen die tatsächliche Größenordnung.
Input-Anteil
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USD
Output-Anteil
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USD
Kosten / Anfrage
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Kosten / 1.000 Calls
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Budget-Reichweite
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Modellkosten vergleichen
Gleicher Workload, unterschiedliche Listenpreise. Keine Qualitätswertung.
| Modell | Gesamt | / Anfrage |
|---|
Vergleich erscheint nach einer vollständigen Eingabe.
Hinweis: Dieser Rechner dient der allgemeinen Orientierung. Ergebnisse können je nach individuellen Parametern abweichen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Hintergrund und Details
Was kostet meine KI-Anwendung wirklich?
Der KI-API-Kosten-Rechner ist für die Frage gebaut, die in der Praxis wichtiger ist als der reine Tokenpreis: Was kostet mein konkreter KI-Anwendungsfall pro Monat? Statt nur Listenpreise zu multiplizieren, können Sie Nutzerzahlen, Anfragen, typische Eingabe- und Antwortlängen sowie Cached Input gemeinsam betrachten.
Im Modus Einfach wählen Sie zunächst einen typischen Anwendungsfall wie Chatbot, RAG, Content-Erstellung, KI-Agent oder Coding-Assistent. Der Rechner übersetzt die Auswahl in transparente Startannahmen für Input-, Kontext- und Output-Tokens. Anschließend reichen Nutzer pro Monat und Anfragen pro Nutzer für eine erste Budgetschätzung.
Im Modus Erweitert können Sie die Tokenmengen selbst vorgeben oder weiterhin einen einzelnen Prompt näherungsweise aus der Textlänge schätzen lassen. Damit bleibt der Rechner auch für Entwickler und bestehende API-Workloads nutzbar.
Automatisch aktualisierte Modellpreise
Die angezeigten Modellpreise werden aus einer extern gepflegten Modellpreis-Registry automatisiert synchronisiert, validiert und anschließend als lokaler Snapshot verwendet. Der Rechner hängt deshalb beim Seitenaufruf nicht von einer Fremd-API ab. Schlägt eine Aktualisierung fehl, bleibt der letzte erfolgreich validierte Datenstand aktiv.
Berücksichtigt werden derzeit geeignete textbasierte API-Modelle von OpenAI, Anthropic und Google. Abgekündigte oder für diesen Rechner ungeeignete Modellvarianten werden beim Datenimport automatisch herausgefiltert. Beim ausgewählten Modell führt ein Quellenlink zur jeweiligen Preisquelle.
Modellkosten mit demselben Workload vergleichen
Ein niedriger Preis pro Million Tokens sagt allein wenig über die späteren Projektkosten aus. Deshalb berechnet der Vergleich dieselbe Nutzung mit mehreren Modellen. So sehen Sie direkt, wie sich ein identischer Workload preislich unterscheidet.
Der Preisvergleich ist ausdrücklich keine Qualitätswertung. Modelle unterscheiden sich bei Fähigkeiten, Geschwindigkeit, Kontextfenster, Tool-Nutzung und Ausgabequalität. Der Rechner beantwortet ausschließlich die Kostenfrage für den eingegebenen Workload.
Budget-Reichweite
Wenn Sie bereits ein Monatsbudget kennen, können Sie es optional eingeben. Aus den geschätzten Kosten pro Anfrage wird berechnet, wie viele API-Aufrufe ungefähr in dieses Budget passen. Im einfachen Modus wird zusätzlich abgeschätzt, wie viele Nutzer bei der gewählten Zahl an Anfragen pro Nutzer damit abbildbar wären.
Berechnungslogik
Für einen Workload mit normalen, gelesenen Cache-Tokens und Cache Writes gilt vereinfacht:
Im einfachen Modus werden diese Werte zunächst pro Anfrage geschätzt und anschließend mit der monatlichen Anfragezahl multipliziert.
Warum sind die einfachen Profile nur Startwerte?
Ein Chatbot kann sehr kurze oder sehr lange Nachrichten verarbeiten. Ein RAG-System kann wenige hundert oder viele tausend Kontext-Tokens anhängen. Die Profile sollen deshalb keine vermeintliche Genauigkeit erzeugen. Sie liefern einen nachvollziehbaren Ausgangspunkt; Eingabe- und Antwortumfang können angepasst oder im erweiterten Modus vollständig durch eigene Tokenwerte ersetzt werden.
Cached Input
Unterstützt ein Modell einen separaten Cached-Input-Preis, kann der Rechner wiederkehrende Kontextanteile günstiger berücksichtigen. Im erweiterten Modus lassen sich zusätzlich Cache Writes als eigener Anteil angeben. Für Anthropic verwendet der Rechner beim Cache Write den hinterlegten 5-Minuten-Tarif; längere TTLs können teurer sein. Bei Google sind zeitabhängige Cache-Speichergebühren nicht Bestandteil der Schätzung. Weist der aktuelle Preisdatenstand keinen eigenen Cache-Preis aus, wird Cached Input vorsichtshalber zum normalen Inputpreis berechnet.
Was ist nicht pauschal enthalten?
Der Rechner konzentriert sich auf tokenbasierte Grundkosten. Unterstützte tokenbasierte Long-Context-Tarife werden automatisch angewendet, sobald der hinterlegte Schwellenwert überschritten wird. Zusätzliche Gebühren können je nach Anbieter unter anderem für Websuche, Tool-Aufrufe, Audio, Bilder, Vektorspeicher, zeitabhängige Cache-Speicherung, Batch- oder Priority-Verarbeitung, regionale Tarife oder Steuern entstehen. Solche Kosten sind nur dann Bestandteil der Schätzung, wenn sie ausdrücklich im hinterlegten Preismodell abgebildet sind.
Wie genau ist der Einzel-Prompt-Modus?
Die Tokenzahl eines eingefügten Textes wird näherungsweise aus seiner Zeichenlänge geschätzt. Die tatsächliche Tokenisierung hängt von Modell, Sprache, Formatierung und Anbieter ab. Für verbindliche Kostenkontrolle sollten deshalb die realen Nutzungsdaten des jeweiligen API-Anbieters verwendet werden.
Typische Einsatzbereiche
Der Rechner eignet sich besonders für:
- Budgetplanung für Chatbots und KI-Funktionen in SaaS-Produkten
- RAG- und Dokumenten-Assistenten
- Agentur- und Kundenkalkulationen
- KI-Agenten und automatisierte Workflows
- Content- und Coding-Anwendungen
- Vergleich von Modellkosten bei identischem Nutzungsprofil
- Abschätzung, wie viele Anfragen oder Nutzer in ein festes Monatsbudget passen
Wichtiger Hinweis
Die Ergebnisse sind Planungsschätzungen und keine Anbieterabrechnung. Preisdaten können sich ändern und die reale Nutzung kann zusätzliche Kostenbestandteile enthalten. Maßgeblich sind immer die Bedingungen und Abrechnungsdaten des jeweiligen API-Anbieters.
💡 Tipp
- Tipp 1: Rechnen Sie mit Ihrem tatsächlichen Nutzungsumfang. Ersetzen Sie Profilannahmen im erweiterten Modus durch gemessene Tokenwerte. Der Modellvergleich bewertet Kosten; er beurteilt keine fachliche Qualität.